„Einzig die Richtung hat einen Sinn. Es kommt darauf an, dass du auf etwas zugehst, nicht dass du ankommst.“

Antoine de Saint-Exupéry

Der Jakobsweg von Köln nach Santiago de Compostela– in Etappen: 100 Wandertage, die früher oder später an das Ziel führen. Die Erlebnisse und Gedanken, sowie Tipps für die Durchführung sollen dir, lieber Leser*in eine Anregung sein, zu starten, wann immer es für Dich gegeben scheint. Vielleicht machst Du Dich ja auch spontan auf den Weg und erlebst ihn als genauso wertvoll, wie diejenigen, die ihn lange geplant und in einem durch gegangen sind.

Von Blankenheim nach Neuerburg

  • Sehenswürdigkeiten 70% 70%
  • Essen & Trinken 60% 60%
  • Schwierigkeit 85% 85%
  • Erkenntnisse 80% 80%
Dauer: 4 Tage
Ausüstung: Tourenrucksack 33l Gewicht: ca. 9kg ohne Wasser
Wetter: Sonne – Wolken – Mix
gelaufene Kilometer: ca. 98km (mit Umwegen)

Das Projekt “100 Tage nach Santiago” geht weiter. Aufgrund der Erfahrungen von der ersten Etappe, bin ich diesmal schon deutlich professioneller ausgestattet. Es werden zwar, bis zur französischen Grenze, immer noch eher verlängerte Wochenendtouren sein, aber danach sollen es dann im Juli größere Abschnitte werden. Die Hotels und Gasthöfe haben in NRW und Rheinlandpfalz wieder geöffnet und so kann ich diese Etappe nutzen, um herauszufinden, wie ich mit einem für mehrere Tage gepackten Rucksack zurechtkomme und nebenbei meine neuen Wanderschuhe einlaufen.

Kurzfassung:

Es geht Richtung Spanien, naja zumindest ins “Spanische Ländchen”. Kronenburg stand für eine Weile unter spanischer Herrschaft. Ansonsten abwechslungsreiche Landschaften, anstrengende Touren, traumhaftes Wetter und jede Menge Zeit, sich kennenzulernen.

Ich hatte ein bißchen Bammel vor dem Alleine-Wandern und bin dabei durchaus an meine mentalen Grenzen gestoßen. Aber ich habe es geschafft, trotz einiger Umwege. Habe neue Erkenntnisse gewonnen und auch viele schöne kleine Momente erlebt. Viel Spaß beim lesen.

Essen & Gasthöfe

1. Kronenburg

Sehr zu empfehlen: Gästezimmer Gier in Kronenburghütte. Große Zimmer, Badewanne, Kaffee, super sauber und freundlich, leckeres Frühstück

2. Prüm

Restaurant Stiftsklause

Schöne Terasse gegenüber der Abtei

gehobene, alltagstaugliche Küche. Frisch zubereitet zu moderaten Preisen. Lecker.

 

 

Tag 5

Erkenntnis des Tages:

Führen ist weiblich!

Nach einer 2wöchigen Pause mache ich mich wieder auf den Weg. Diesmal allein und soweit, wie ich in 4 Tagen kommen werde. Das stimmt nicht so ganz, denn es ist im Moment ratsam, die Unterkünfte im Vorfeld zu buchen. Daher besteht ein gewisser Druck das jeweilige Etappenziel zu erreichen. Heute geht es also von Blankenheim nach Kronenburg.

Das Wetter ist strahlend schön. Nach dem Erlebnis vom letzten Mal, habe ich Brot und Apfel, eine Wasserflasche zum nachfüllen und O-Saft mitgenommen. Laut Wanderführer gibt es erst in Prüm (2 Etappen) wieder eine Einkaufsmöglichkeit. Der Weg führt hauptsächlich durch Wälder, über Feldwege und durch einige Orte, bis er schließlich in Kronenburg endet. Kronenburg ist ein hübsches touristisches Städtchen und viele Künstler haben sich dort niedergelassen. Dort will ich gegen 17 Uhr ankommen, Kaffee trinken und Waffeln essen. So ist mein Plan.

Gespannt bin ich darauf, wie ich alleine klarkomme und ob meine Kondition reicht. Irgendwie habe ich ein ungutes Gefühl. Obwohl, der Rucksack ist gut, die Schuhe fühlen sich leicht an, Handy habe ich mit… oh, aber leider vergessen, aufzuladen. 17% – viel Akku ist das nicht. Ich schiebe die Zweifel und unguten Gefühle zur Seite und laufe los.

Direkt im ersten Ort bewundere ich eine starke Frau. Die hl. Brigida von Kildare. Sie wurde ca. 70 Jahre alt und gründete um 500 nach Christus den Brigidenorden. Sie war Äbtissin eines von ihr gestifteten Doppelklosters, das erste dieser Art. Dort verwalteten Frauen den gesamten Komplex von Frauen- und Männerkloster, während die Mönche Schutz, Unterstützung und Hilfe gewährten. Nur in Spanien waren die Frauenklöster den Männern unterstellt und abhängig. Das bestätigt meine Vermutung, dass Frauen früher ins Kloster gingen, um nicht von Männern abhängig zu sein. Früher bezieht sich dabei nicht nur auf das Mittelalter. Da war es im Kloster Frauen erlaubt, lesen und schreiben zu lernen. Außerdem mussten sie nicht irgendeinen dummen und groben Typen heiraten und sich von ihm schlecht behandeln lassen. Auch bei meiner ehemaligen Direktorin (ich war auf einem von Nonnen geführten Mädchengymnasium in Köln) hatte ich den Verdacht, dass Unabhängigkeit durchaus ein Aspekt bei ihrer Entscheidung war. Zumindest ist sie für mich eine der emanzipiertesten Frauen, die ich kennenlernen durfte. Wir Schülerinnen haben davon profitiert.

Aber zurück zu Brigida – die Frauen führten die Doppelklöster und die Männer gewährten Schutz und Unterstützung. Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen.

 Passt eigentlich gut. Frauen können sich gut zurücknehmen und damit die Dinge distanziert betrachten. Weitblick und periphere Wahrnehmung, dazu Fürsorge und kommunikative Fähigkeiten. Die Stärken von Männern liegen im ausgeprägten Gruppenverhalten, Hierarchie und Leistungsvergleich. Der oft belächelte Tunnelblick ist ausgesprochen hilfreich beim Fokussieren aufs Ziel, aber hinderlich, wenn man den Überblick behalten will. Wir dürfen uns dieser Stärken ruhig häufiger mal bewusst werden.

Zu platt? Stimmt, schließlich haben wir alle sowohl männliche als auch weibliche Anteile. Keines davon verdienst es, schlecht gemacht zu werden.

In Blankenheim Waldorf besuche ich die St. Dionysus-Kapelle und treffe auf trockenen Eifler Humor.  Am Hochaltar zeigt eine Statue den hl. Bartholomäus, dem, bei lebendigem Leib, die Haut abgezogen wurde, die er über seinem Arm trägt. Und jetzt ratet mal, wessen Schutzpatron er ist: der Gerber und Metzger.

Die Mittagssonne lässt das Wandern anstrengend werden, aber im Waldstück um Dahlem gibt es einige Wasserstellen, in denen ich die Füße kühlen kann.

Kurze Zeit später verlaufe ich mich (das erste Mal in den nächsten 4 Tagen). Es folgen 6km auf einer Landstraße ohne Schatten und mit schwindendem Akku. Dieser Weg scheint nicht enden zu wollen und Verzweiflung macht sich breit. „Das schaffe ich niemals!“, „Ich kann nicht mehr!“, „Warum kommt denn hier keiner vorbei?“, „Hilfe, mein Akku!“. Als ich endlich in Baasem ankomme, bin ich fertig mit der Welt. Eine sehr freundliche Frau öffnet mir ihr Haus, lässt mich auf Toilette und füllt die Wasserflasche auf.

In Kronenburg hat leider mal wieder alles geschlossen. Auf der Straße stehen mehrere Frauen und organisieren für jemand anderen eine Übernachtungsmöglichkeit im Ort. Irgendwie sorgt Corona für mehr Fürsorge und so begleitet mich Eine aus der Gruppe zu meinem Quartier.

 

 

 

Dort angekommen, nehme ich erstmal ein Bad, genieße die Kaffee und Schokoladenvorräte im Zimmer und verzichte auf das Abendessen. Ich kann keine 10 Minuten bis zum nächsten geöffneten Restaurant laufen. Auf gar keinen Fall. Hunger habe ich sowieso nicht. Mit leichtem Bedauern, dass ich Kronenburg nicht wirklich gesehen habe, komme ich zur Ruhe. Dabei war Kronenburg doch mal spanisch. Das „spanische Ländchen“ schau ich mir an einem anderen Wochenende an. Bestimmt.

Tag 6

Erkenntnis des Tages:

Negative Gedanken bremsen Dich aus. Mach Pausen zum Genießen!

Erstaunlich erholt wache ich morgens auf und Überraschung: ich kann mich sogar bewegen. Heute heißt es wenige Orte und viel Wald.

Es geht bergauf nach Ormont und das ist dann für lange Zeit der letzte Ort, bevor es durch die Schneifel geht. Pilgerspuren trifft man hier weniger, dafür Erinnerungen an den 2.Weltkrieg. Es ist schon merkwürdig. Während des ganzen Weges überfällt mich eine Mischung aus Trotz und Trostlosigkeit. So schön die Landschaft auch ist, vor allem, wenn sie zwischendurch mal ihre Weite sehen lässt, irgendetwas stimmt nicht. Vielleicht ist es die Einsamkeit. Ich laufe 5 Stunden durch einsame Wälder und treffe NIEMANDEN. Da ich mal wieder nicht genau geguckt habe, habe ich die Muschel auch schon seit 2 Stunden nicht gesehen und weiß eigentlich nicht genau, ob ich richtig bin. Diesmal ist das Handy aufgeladen. Ohne Empfang hilft mir das wenig. Gestern habe ich meine mentale Stärke gegen Ende verloren, obwohl ich mir zwischendurch immer wieder versucht habe, vorzustellen, wie ich in Kronenburg Kaffee trinke. Zu viel (Erfolgs-) Druck, zu viel Angst, zu große Erschöpfung. Heute ist es die Einsamkeit, die mich meine Motivation verlieren lässt. Ich setze mich am Waldwegesrand auf den Boden. Hier im Halbschatten ersetze ich das Gefühl von „ich kann nicht mehr“ durch „ahh, Wärme, Kraft, Ruhe tanken, kühles Wasser – lecker, Apfel – hmmm süß“. Dass das Gefühl der Erschöpfung dem des Genießens weicht, merke ich daran, dass ich lächle und aufseufze. Das ist nämlich der große Unterschied. Wenn ich Pause mache, weil ich nicht mehr kann, ich dringend etwas essen oder trinken muss und dann schnell weiter mache, bringt das nämlich überhaupt nix. So mental gestresst, streikt der Körper innerhalb kürzester Zeit und baut einen Widerstand nach dem nächsten auf. Das habe ich gestern erlebt. Diesmal also Mentaltraining. Erst in die Entspannung und dann in die Vorstellung: wie es ist, sich anfühlt, was ich tue, wenn es geschafft ist. Ich stelle mir vor, wie ich frisch geduscht auf einer Terrasse sitze, auf die Prümer Abtei schaue und Bier trinke. So mental gestärkt geht es Stunde um Stunde weiter.

Am Nachmittag gelange ich nach Gondenbrett und setze mich an die Bushaltestelle. Laut Wanderführer muss ich jetzt 5km bergauf nach Prüm. Ein älterer Herr setzt sich zu mir. Er wohnt gegenüber und dachte, ich bräuchte eine kleine Plauderei. Recht hat er. Er macht mir Mut, sagt, es seien nur 4 Kilometer und ich hätte es so gut wie geschafft. Ich mache mich auf den Weg, erreiche mein Ziel und HURRA, ich habe sogar noch Kraft, was zu essen und zwei Biere zu genießen und zwar genau gegenüber der Abtei.

 

Tag 7

Erkenntnis des Tages:

Schummeln erlaubt – werd‘ erwachsen!

Ein neuer Tag und wieder idealer Sonnenschein. Der freundliche Herr an der Rezeption vom Hotel „Zum goldenen Stern“ gibt mir den Pilgerstempel und die Rechnung. Normalerweise gibt es hier Pilgerzimmer zu einem günstigeren Preis, aber aufgrund der Corona-Auflagen kann ich verstehen, dass das im Moment entfällt. Ansonsten macht er ein verführerisches Angebot. Vielleicht wirke ich aber auch noch erschöpft. Er fragt, ob ich den richtigen Jakobsweg gehe oder die Schummelstrecke unten an der Prüm entlang. Nein, ich gehe über Schönecken, Lascheid nach Waxweiler. Vielen Dank.

Der Weg beginnt mit einem steilen Aufstieg und ich habe beschlossen danach eine Abkürzung von 2km über die Landstraße zu gehen. Die Schönecker Schweiz mag ja reizvoll sein, aber ich will heute fit ankommen. Zuerst jedoch bewundere ich noch kurz die Prümer Abtei und ihre Geschichte. Hier findet der gläubige Pilger nicht nur die „Sandalen Christi“, sondern hier wurde auch ein Kaiser begraben. Nach seiner Abdankung trat Kaiser Lothar der I. ins Kloster ein und verstarb 4 Wochen später. Viele Skulpturen um die Basilika St. Salvator zeigen die Bedeutung dieser Kirche für die Region.

Ich erreiche Rommersheim und laufe, die Jakobsmuschel ignorierend, weiter auf der Landstraße. Da hält neben mir ein Auto. „Entschuldigung, ich habe Ihre Muschel gesehen, Sie haben die Abzweigung verpasst. Sie müssen nochmal zurück und dann rechts durch den Ort und dann kommen Sie in die Schönecker Schweiz.“ Erwischt. War ja klar, dass ausgerechnet der Jakobswegbeauftragte von Rommersheim mir helfen will, den rechten Weg zu finden. Und so fährt er grüßend vor mir her und befreit die Wegweiser, damit ich sie besser erkenne. Prima.

Schummeln habe ich echt noch nie gekonnt. Und wenn ich es versucht habe, wurde ich garantiert erwischt. Und so wie früher murmele ich lächelnd eine Entschuldigung und korrigiere sofort schuldbewusst meinen Weg. Soviel zum erwachsenen Selbstbewusstsein.

Im nach hinein bin ich sehr froh, dass ich die Schönecker Schweiz gesehen habe. Das ist der mit Abstand schönste Teil meiner 4tägigen Wanderung gewesen. Abwechslungsreiche Landschaft, viele Blumen, kleine lauschige Lichtungen und würziger Bärlauchgeruch.

 

Hinter Schönecken treffe ich auf zwei junge Männer, die mir im Frühstücksraum schon aufgefallen waren. Auch sie sind auf Pilgerschaft und suchen an einer Kreuzung nach der Muschel. Sie gehen den Weg von Dahlem nach Trier in vier Tagen, Tagespensum zwischen 40 und 50 Kilometern. Zwei Stunden gehen wir gemeinsam, dann verabschiede ich sie. Ich brauche eine Pause. Auf einer Bank ruhe ich mich aus, lüfte meine Füße und entdecke eine fette Blase unter dem Ballen. So hatte es sich auch angefühlt.

Bis Waxweiler sind es noch 7 Kilometer…

Im Hotel sehe ich einen Mitpilger. Er hatte mich in Lascheid überholt, als ich meine Blasen pflegte. Es sind übrigens drei geworden – Schotterwege und Trekkingsandalen vertragen sich nicht. Das ist eines der Jakobswegphänomene: du triffst auf dem Weg oder abends nette Menschen, die dich vielleicht ein Stück begleiten, auf jeden Fall aber aufmuntern. Auch Mark läuft den Weg in kürzeren Abschnitten und so tauschen wir Kontaktdaten aus. Vielleicht treffen wir uns später nochmal. Morgen gehe ich erstmal alleine weiter. Ich weiß nicht, wie lange ich brauche und wie weit ich mit den Füßen komme. Meine Tochter und ihr Freund werden mich irgendwo abholen – welch ein Luxus.

Tag 5

Erkenntnis des Tages:

Keine!

Pfingstsonntag – ich erwache am Morgen mit einer Mischung aus Bedauern und Erleichterung. Die Springprozession ist wegen Corona abgesagt worden. Dieses Ereignis findet jedes Jahr zu Pfingsten statt, startet Pfingstsonntag in Prüm und nimmt dann in Waxweiler so richtig Fahrt auf. Die Überlegung war, hier einen Tag Pause zu machen und dann an Pfingstmontag um 6.00 Uhr mit der Prozession nach Bollendorf zu wandern.

 

Die Springprozession hat ihren Namen tatsächlich von dem Verb „springen“. Einer Legende nach, war der hl. Willibrord (657 – 739 n.Ch.) in Waxweiler. Die Einwohner führten dort, während seiner Predigt, heidnische Tänze auf und wurden daraufhin von ihm verdonnert, „zu springen und zu tanzen ohne Unterlass“, wenn sie vom Teufelszeug nicht Abstand nehmen wollten. Irgendwann waren die Waxweiler so erschöpft, dass sie einwilligten, Buße zu tun und zur Erinnerung daran, findet alljährlich die Springprozession zum Grab des Heiligen nach Echternach statt. Viele Musik- und Springtanzgruppen begleiten die Teilnehmer.  Es gibt auch noch andere überlieferte Gründe u.a., dass der hl.Willibrord bei Krankheiten der Nerven, wie Krämpfe, Veitstanz oder Epilepsie angerufen wurde und das Springen an die Krankheiten erinnern soll. Wie dem auch sei, ein großes Spektakel, das von der UNESCO zur “Repräsentativen Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit” hinzugefügt wurde.

Mein Weg führt auf Seitenwegen nach Neuerburg. Die Prozession wäre dort gegen Mittag zum Essen angekommen. Ich bin um 16 Uhr da. Das Wetter ist herrlich und die Menschen, denen ich begegne, sind festtäglich freundlich. Von einem älteren Herrn werde ich sogar zu Kartoffelsalat und Kuchen eingeladen. Mitten auf einem Berg in einem kleinen Weiler sitzen er und seine Familie im Hof und spielen mit Katzenbabys.

In Neuerburg angekommen, wundere ich mich über die Lage der Seniorenresidenz: ganz oben auf dem Berg, tolle Aussicht, keine eigenständige Bewegungsmöglichkeit. Es sei denn, hier werden Rennen mit Rollatoren veranstaltet, anstelle von Seifenkisten.

Von der Seniorenresidenz zum historischen Stadtkern sind es gut 2,5 Kilometer. Besichtigen werde ich das Städtchen bei dem Start der nächsten Etappe. Die Füße werden mittlerweile von 5 Blasen geziert und ich überlege, was ich für den nächsten Abschnitt verändern will.

Fotos

Hier kannst Du Dir ein paar Eindrücke von unserem Weg verschaffen.

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